Übersicht: Bestimmen Sie, wann ein erneuter Patientenscan erforderlich ist, um Passformprobleme bei Restaurationen wie offene Ränder, Kontaktpunkte oder Okklusion zu korrigieren.
Indikatoren für erneute Patientenscans
Klinische Teams sollten den Patienten erneut scannen, wenn die ursprüngliche Restauration eines der folgenden physischen Passformprobleme aufweist:
Offener Interproximalkonktakt: Lücken zwischen der Restauration und den benachbarten Zähnen.
Offene Ränder: Sichtbare Lücken zwischen dem Restaurationsrand und der Zahnpräparation.
Okklusionsprobleme: Die Restauration weist eine offene Okklusion (kein Kontakt), eine dünne Okklusion (unzureichende Materialstärke) oder eine übermäßige Okklusion (kein ordnungsgemäßes Schließen möglich) auf.
Abutment-Passung: Die Restauration sitzt nicht ordnungsgemäß auf dem Abutment.
Neufertigung ohne erneuten Scan
Obwohl bei den oben genannten Passformproblemen ein erneuter Scan empfohlen wird, kann Dandy Aufträge auf Anfrage auch ohne einen neuen Scan neu fertigen. Ein erneuter Scan verbessert jedoch die Genauigkeit der neuen Restauration erheblich.
Richtlinien bei ästhetischen Problemen oder Farbabweichungen
Ein erneuter Patientenscan ist nicht erforderlich, wenn die einzigen Probleme die Farbe, das Design oder die Ästhetik betreffen. Stellen Sie in diesen Fällen anstelle eines neuen Scans die folgenden klinischen Aufnahmen bereit:
Intraoraler Fotos: Aufnahmen der Krone oder Restauration im Mund des Patienten.
Farbvergleiche: Aufnahmen der Restauration neben den gewünschten Farbmustern.
Smile-Guides: Eine Kopie des gewünschten Smile-Guides als ästhetische Referenz.
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