Physische Abdrücke für Totalprothesen scannen

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen richten sich ausschließlich an zugelassene Zahn- und Gesundheitsfachkräfte, dienen rein informativen Zwecken und stellen keine medizinische oder zahnmedizinische Beratung dar und ersetzen nicht das klinische Urteilsvermögen. Der behandelnde Kliniker trägt die alleinige Verantwortung für alle diagnostischen und therapeutischen Entscheidungen, die im Zusammenhang mit der Patientenversorgung getroffen werden.

Übersicht: Diese Anleitung erklärt, wie physische Abdrücke für Totalprothesenfälle gescannt werden. Das Scannen von Abdrücken ist für kein anderes Produkt zulässig.

Übersicht über das Scannen physischer Abdrücke

Kliniker stehen bei Totalprothesenfällen häufig vor Herausforderungen beim Scannen großer Weichgewebsbereiche, was dazu führen kann, dass der intraorale Scanner das Tracking verliert. Um dieses Problem zu lösen, ermöglicht Dandy Praxen, physische Abdrücke von Totalprothesenfällen mit einem intraoralen Scanner zu scannen.

Zulässige Abdruckmaterialien

Dandy akzeptiert eine Vielzahl von Materialien für den Workflow zum Scannen physischer Abdrücke. Zugelassene Materialien umfassen:

  • Alginat

  • Polysulfid

  • Polyether

  • Polyvinylsiloxan (PVS)

  • Zinkoxid-Eugenol (ZOE)

Workflow zum Scannen physischer Abdrücke

Der Workflow zum Scannen physischer Abdrücke ist in den standardmäßigen zahnlosen Kieferprozess integriert.

  1. Wählen Sie die entsprechende(n) Totalprothesen-Option(en) aus.

  2. Wählen Sie bei Aufforderung „Physical Impression Scan" aus.

  3. Scanquelle auswählen: Wählen Sie die Option „Physical Impression Scan" anstelle von „Intraoral Scan".

  4. Scan durchführen: Verwenden Sie den intraoralen Scanner, um die Intaglio-Oberfläche des physischen Abdrucks zu erfassen.

  5. Einstellungen: Verwenden Sie während dieses Vorgangs die standardmäßigen Auflösungs- und Qualitätseinstellungen des Scanners.

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