Übersicht: Dieser Artikel enthält Anweisungen zur Identifizierung und Behebung häufiger Ursachen für nicht korrekt sitzende Implantat-Scankörper, um präzise digitale Abdrücke zu gewährleisten.
Identifizierung falscher Komponenten
Überprüfen Sie den Operationsbericht, um Implantatehersteller, System und Plattformdurchmesser zu verifizieren. Da das Support-Team keine Implantatidentifikationsdienste anbietet, konsultieren Sie bei unbekanntem System Ressourcen wie preat.com für weitere Unterstützung.
Jeder Scankörper weist eine auf der Seite aufgedruckte Referenznummer auf. Die Software überprüft diese Referenznummer während der Einrichtung des Restaurationsfalls. Kontaktieren Sie den Support, falls Sie Unterstützung zu diesen Komponentendetails benötigen.
Behebung anatomischer Behinderungen
Anatomische Strukturen können verhindern, dass ein Scankörper korrekt sitzt. Überprüfen Sie, ob Zahnseide durch die Kontaktbereiche der dem Implantat benachbarten Zähne geführt werden kann.
Behebung von Knochenbehinderungen
Eine Knochenbehinderung ist in der Regel auf einem Röntgenbild sichtbar. Dieses Problem zeigt sich häufig als sichtbarer Spalt zwischen dem Implantatpfeiler und dem Scankörper.
Behebung von Gewebebehinderungen
Gewebebehinderungen verursachen häufig eine Abblassung des Zahnfleischs oder physischen Widerstand beim Einsetzen. Um dies zu beheben, entfernen Sie das störende Gewebe oder setzen Sie eine Einheilkappe ein, um vor dem Scannen ein gleichmäßiges Emergenzprofil zu erzielen.
Korrektur der Scankörperausrichtung
Die Scankörperschraube muss widerstandslos in den Implantatpfeiler eingeführt werden können. Wenn der Scankörper auf Widerstand stößt oder nicht sitzt, kann die Ausrichtung falsch sein. Um die Ausrichtung zu korrigieren:
Schrauben Sie den Scankörper aus dem Implantat heraus.
Passen Sie den Einführungswinkel an.
Setzen Sie den Scankörper wieder in den Implantatpfeiler ein und stellen Sie sicher, dass er ohne Kraftaufwand korrekt sitzt.